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VESPA (Verhalten langlebiger Spalt- und Aktivierungsprodukte im Nahfeld eines Endlagers und Möglichkeiten ihrer Rückhaltung)

VESPA (Verhalten langlebiger Spalt- und Aktivierungsprodukte im Nahfeld eines Endlagers und Möglichkeiten ihrer Rückhaltung)
Ansprechpartner:

Horst Geckeis

Partner:

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) - Institut für Nukleare Entsorgung,

Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) - Institut für Radiochemie

Forschungszentrum Jülich (FZJ) - Institut für Energieforschung

Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS)

Starttermin:

Juli 2010

Das Verbundprojekt VESPA startete im Juli 2010 und ist auf drei Jahre angelegt. Im Rahmen von VESPA wird gezielt das Verhalten langlebiger anionischer Spalt- und Aktivierungsprodukte (14C, 79Se, 129I, 36Cl, 99Tc) in endlagerrelevanten Systemen untersucht. Die größtenteils experimentell angelegten Untersuchungen ermöglichen ein verbessertes Verständnis der chemischen Eigenschaften dieser Elemente sowie die Identifizierung potentieller Rückhaltemechanismen.