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VESPA II: Verhalten langlebiger Spalt- und Aktivierungsprodukte im Nahfeld von Endlagern unterschiedlicher Wirtsgesteine und Möglichkeiten ihrer Rückhaltung

VESPA II: Verhalten langlebiger Spalt- und Aktivierungsprodukte im Nahfeld von Endlagern unterschiedlicher Wirtsgesteine und Möglichkeiten ihrer Rückhaltung
Ansprechpartner:

Marcus Altmaier

Förderung:

BMWi

Partner:

Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit gGmbH (GRS)

Forschungszentrum Jülich, Institut für Energie- und Klimaforschung, (FZJ-IEK-6)

Helmholtz-Zentrum Dresden Rossendorf, Institut für Ressourcenökologie (HZDR-IRE)

Karlsruher Institut für Technologie, Institut für Nukleare Entsorgung (KIT-INE)

Starttermin:

2017

Endtermin:

2020

Im Rahmen von VESPA II wird das Verhalten überwiegend anionisch vorliegender Radionuklide in endlagerrelevanten Systemen untersucht. Der Kenntnisstand zur Rückhaltung anionisch vorliegender Radionuklide unter verschiedenen geochemischen Bedingungen ist teilweise unzureichend. Ziel der Arbeiten in VESPA II ist es, zu einer verbesserten Beschreibung und Charakterisierung wesentlicher Rückhaltemechanismen zu kommen. Schwerpunkt der Arbeiten des KIT-INE liegt auf den Nukliden 99Tc,  79Se, und 129I, und umfasst Arbeiten zur aquatischen Chemie, der Wechselwirkung mit Mineraloberflächen und zur Freisetzung aus bestrahltem Kernbrennstoff.